Nachdem sich der Schlachtenlärm um die kommunalen Parlamente gelegt hat und sich die neuen Konstellationen gefunden haben, geht es nun darum, die Weichen für die Zukunft unserer Region neu zu stellen. Dabei liegt der Schwerpunkt natürlich auf der Sicherung der wirtschaftlichen Stabilität und der Entwicklung neuer wirtschaftlicher Ressourcen.
Der Strukturwandel, gerade in der Autoindustrie, von der Nieder-bayern stark abhängig ist, muss bewältigt werden.
Es liegt auf der Hand, dass die Zukunft der Region in dieser Hin-sicht nicht auf einer industriellen, sondern weiterhin auf einer mittelständischen und innovationsgetriebenen Basis liegt.
Es sind in einer decarbonisierten Welt neben dem traditionellen Handwerk eher der Hightech-, Dienstleistungs- und Bildungssektor sowie der Tourismus und nicht zuletzt die Kulturwirtschaft, die die besten Zukunftsaussichten für unsere Region zu bieten haben.
Hier gilt es also, für die nächsten sechs Jahre die Pflöcke ein-zuschlagen. Für Startups bis zu innovativen Mittelständlern sollte eine positive Aufbruchstimmung erzeugt werden!
Leider zeichnet sich dabei durch das Erstarken einer rückwärtsgewandten Partei ein Kulturkampf ab, der die Entwicklung sehr behindern könnte.
Auch wenn diejenigen, die meinen, sie könnten den Klima- und Strukturwandel leugnen, noch an der Brandmauer scheitern, die in den meisten Gemeinden zu halten scheint, so wird der Aufbruch zu neuen Ufern nicht zuletzt durch die weltweiten Turbulenzen erschwert werden.
Gerade deshalb ist es wichtig, die Brücken an den demokratischen Ufern nicht nur zu sanieren, sondern auch neue zu bauen!
Ihr Jack Oby und die INNSIDER