Albertina Stadler

„DAS WESENTLICHE AN DER MALEREI IST FÜR MICH DIE FARBE“

VITA
1961 geb. in Passau
seit 1988 als freischaff ende Künstlerin tätig
1992-94 Zeichenschule Zeiler, München
1994-98 Akademie d. Bildenden Künste, München
1997-2015 tätig als Kunstpädagogin bei der Kunstschule Schewe, München
Kunstakademie Villa Wieser, Herxheim Frieder Burda Museum, Baden-Baden lebt und 1994 Johanneskirche, München
Kunstverein Wasserburg

a. Inn, Sommerakademie Neuburg a.d. Donau
1994 Johanneskirche, München
Kunstverein Wasserburg a. Inn
Sommerakademie Neuburg a.d. Donau 1994 Johanneskirche, München
Kunstverein Wasserburg a. Inn
Sommerakademie Neuburg a.d. Donau
1995 Autorengalerie I, München
1996 Kunstverein Wasserburg a. Inn
1998 Kunstverein Wasserburg a. Inn
1999 Produzentengalerie München
2000-01 Ganserhaus Wasserburg a. Inn
2002 Produzentengalerie München
2002 Akademiebuchhandlung München

2003 Kunstverein Ebersberg
2004 Galerie La Roseta, Gomera (E)
2005 Kunstverein Ebersberg
2005 Galerie Marquardt, München
2006 Galerie Gossmann, Bad Bergzabern
2007 Deutsche Bank Landau (Pfalz)
2007-08 Galerie Artbox, Frankfurt
2009 Produzentengalerie, Karlsruhe
2010 “UND” Künstlermesse, Karlsruhe
2011 Galeria de Banditos, Mexico City
2015 Kunstverein Salzburg
2016 Kunst am Bau, Privat, Portoferraio (Elba) 2016 Buchillustration
2018 Alte Wiedefabrik, München
geplant: Lissabon


Seit beinahe dreißig Jahren ist die gebürtige Passauerin Albertina Stadler als Künstlerin freischaffend tätig.
Ihr Hauptaugenmerk liegt auf der Malerei, hin und wieder jedoch arbeitet die Künstlerin auch bildhauerisch. Die Malerei von Albertina Stadler lässt sich am ehesten als gegenstandslos beschreiben.
Bei den Arbeiten der Künstlerin liegt das Hauptaugenmerk auf der Farbe: „Meine Bilder sind Variationen von Farben und Flächen. Für mich ist das Wesentliche der Malerei die Farbe! Alles andere
führt zu kognitiver Ablenkung.“
Entsprechend wichtig ist der Künstlerin daher auch die Farbauswahl ihrer selbst angeriebenen Pigmentfarbmischungen. Charakteristisch für ihre Arbeiten ist der Farbauftrag in vielen, lasierenden
Schichten, durch die die vorhergehende Schicht sichtbar bleibt. So entfalten die Arbeiten der Künstlerin eine ganz besondere Tiefenwirkung.

Einen zu pastosen Farbauftrag setzt die Künstlerin mit einem unerwünschten Kontrollverlust gleich.
Als Inspirationsquelle dient Albertina Stadler in erster Linie ihre Umgebung, so erinnern ihre vertikalen Arbeiten beispielsweise an Gebäude in Städten. Weiterer wichtiger Ideenlieferant ist die Natur.

Farbe und Formen aus der Natur fließen immer wieder in ihre Arbeiten mit ein, aber auch die vier Elemente, der Gegensatz zwischen kalt und warm, das Leben und Wachstum an sich spielen eine Rolle. Die Arbeiten von Albertina Stadler sind zumeist großformatig. Kleinformatige Arbeiten setzt sie zu Tableaus zusammen. Serielles Arbeiten steht im Vordergrund. An manchen Serien arbeitet sie über Jahre hinweg. Auf die Bilder von Albertina Stadler muss man sich einlassen, damit sie sich einem erschließen. Die Intention der Künstlerin ist es, beim Betrachter eine emotionale Wirkung hervorzurufen. Dabei darf der Betrachter seine Phantasie spielen lassen und seine Emotionen frei entfalten.