„Fridays for Future“

Öffentliche Diskussionsrunde am 24. April


Das Lehrprojekt „Information and Media Literacy (IML)“ zeigt am 24. April von 10 bis 16 Uhr studentische Arbeiten rund um das Thema Medienbildung, die im Rahmen der interdisziplinären und innovativen Lehrveranstaltungen im Laufe der Projektzeit entstanden sind. Die vielfältige Ausstellung im Didaktischen Labor („Klassenzimmer der Zukunft, Gebäude Nikolakloster, Innstr. 40, Raum 211) steht allen Interessierten offen.

Zudem bildet sie zugleich den Rahmen für eine öffentliche Diskussion um 14 Uhr zum Thema „Fridays for Future“: Aktivistinnen und Aktivisten sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Universität und Schule sprechen über die Schülerstreiks, die Forderungen der jungen Generation, und über die Rolle und die Verantwortung, in der etwa Pädagoginnen und Pädagogen, die Medien und auch die Politik stehen.

Die Diskussion moderiert Dr. Sarah Makeschin, Fragen aus dem Publikum sind willkommen.
Nähere Informationen zur Veranstaltung unter: www.skill.uni-passau.de/lehrprojekte/information-and-media-literacy/iml-ausstellung/


Zu Gast sind:

Ida Berschl
Klima-Aktivistin und Schülerin aus Schärding/Österreich
Franziska Mönnich
Teach First Fellow an einer Gesamtschule in Duisburg, pädagogisch tätig im Bereich der Sprachförderung und Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit marginalisierten Jugendlichen
Matthias Weigl
Student der Staatswissenschaften, Fachreferent für Bildung im Bezirksverband der Grünen und Fridays-for-Future-Aktivist
Tobias Korter
Lehrer an der Heimvolksschule St. Maria in Fürstenzell, Beiratsmitglied der Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft GEW in Niederbayern, Kreisvorstandsmitglied DGB
Hannes Wenzel
Lehramtsstudent für Geographie an Gymnasien; Forschungsfokus auf Klimawandel und globale Umweltveränderungen
Abteilung Kommunikation und Marketing
Jessica Knauer
Allgemeine Pädagogin im Projekt „Information and Media Literacy“; Lehr- und Forschungsschwerpunkte in der Kulturell-Ästhetischen Medienbildung sowie dem Diskurs zur Partizipation und über Beteiligungsformate in der (kulturellen) Bildungspraxis