INN.KUBATOR erhält Zweiländerpreis 2019

Ehrung als Unterstützer für StartUps und Digitalisierung


Seit bereits zehn Jahren verleiht das FMG alljährlich den Zweiländerpreis, um Institutionen oder Firmen im Bereich Süd-Ostbayern und Oberösterreich für Ihre Arbeit auszuzeichnen. In diesem Jahr stand die Verleihung unter dem großen Schlagwort der Digitalisierung.

Rainer Haselbeck (Regierungspräsident Niederbayern), Dr. Robert R. Richter, Tamara Schneider (beide INN.KUBATOR), Thomas Ecker (Organisator, Ecker Mittelstandsberatung)

Schon während der Konferenz am Nachmittag sind die Stichworte StartUps und Gründerzentrum öfters gefallen und sowohl Herr Mayer, IHK Niederbayern, als auch Regierungspräsident Haselbeck lobten die Arbeit des Gründerzentrum Digitalisierung Niederbayern mit seinen Standorten. Und so war die Freude umso größer, als schließlich der INN.KUBATOR Passau, Teil des Gründerzentrums Digitalisierung Niederbayern (GZDN), später als einer der drei Preisträger ausgezeichnet wurde.

Thomas Ecker von der Ecker Unternehmensberatung beschreibt die Arbeit des INN.KUBATOR in seiner Laudatio: „Wenn wir von Start-Ups und New Economy hören oder darüber sprechen, dann denken wir vermutlich zu aller erst an das Silicon Valley oder maximal noch an Berlin, als deutsche Hauptstadt des New-Business. Aber auch in Niederbayern gibt es dieses kleine „gallische Dorf“, das sich der Förderung von Start-Ups widmet, das Innovationen im Kleinen ermöglicht und einen Platz für kreatives Schaffen zur Verfügung stellt, dass Old Economy mit New Economy zusammenbringt.“
Auch Oberbürgermeister Jürgen Dupper ist sehr zufrieden mit der Entwicklung im INN.KUBATOR: „In den letzten Jahren wurden und werden bereits mehr als 35 regionale Teams unterstützt, 13 davon sind aktuell im Gründerzentrum eingemietet. Mit der inzwischen erfolgten Grundsteinlegung wurde ein weiterer wichtiger Schritt für die niederbayerische Gründerszene und zukünftige, neue Arbeitgeber und Arbeitsplätze getan.“

Tamara Schneider, Netzwerkmanagerin beim INN.KUBATOR freut sich über die Auszeichnung und lädt spontan alle Gäste zu einem Besuch in einem der drei Standorte des GZDN ein: „Kommen Sie vorbei und lernen Sie die StartUp-Szene in Niederbayern kennen, treffen Sie auf Ideenreichtum und Innovationsgeist – und nehmen Sie diese Impulse mit in Ihr Unternehmen.“

Der Preis bestätigt den INN.KUBATOR und seine Kollegen im ITC1 in Deggendorf und im LINK in Landshut in ihrer täglichen Arbeit, die der Förderung und Unterstützung von StartUps gewidmet ist. „Wir bieten hier eine einzigartige Infrastruktur und ein weitgespanntes Netzwerk. Diese Kontakte und unsere Veranstaltungen und Workshops helfen es den Jungunternehmern erste Schritte auf den Markt zu tun und passende Geschäftspartner, Kollegen und auch Kunden schon früh zu treffen. So können die StartUps ihre Unternehmen von Beginn an am Markt ausrichten und sind auf dem besten Weg die Arbeitgeber von morgen in der Region zu werden.“ erläutert Frau Schneider.