Landrat besucht das Quellness Golf Resort in Bad Griesbach

"Leuchttürme des Mittelstandes im Passauer Land"


Landrat Franz Meyer bezeichnet das Quellness Golf Resort in Bad Griesbach mit seinen jeweils drei Hotels und Gutshöfen, den 10 Golfplätzen und der Golfschule zu den Leuttürmen des Mittelstandes im Passauer Land


Landrat Franz Meyer (m.) und sein Stellvertreter im Amt Armin Diewald (l.) bei der Vorstellung des Quellness-Areals durch Geschäftsführer Andreas Gerleigner

Die Abordnung um Landrat Franz Meyer mit dem Firmengründer Alois Hartl und Griesbachs Bürgermeister Jürgen Fundke vor dem Quellness-Hotel Maximilian


Nach dem Überblick über das Areal des Quellness Golf Resorts traf sich die Abordnung um Landrat Meyer mit dem Firmengründer Alois Hartl, Bad Griesbachs Bürgermeister Jürgen Fundke, Thermenleiter Dieter Lustinger, Quellness-Geschäftsführer Andreas Gerleigner, IHK-Chef Alexander Schreiner und Vertretern des Arbeitgeber-Services der Arbeitsagentur Passau zu einer Gesprächsrunde im Hotel Maximilian, bei dem Geschäftsführer Andreas Gerleigner über Einzelheiten informierte: 3 Hotels, 3 Gutshöfe, 10 Golfplätze, 3 Heilwasserquellen, 1 Tennisanlage, eine Eventhalle für bis zu 1.000 Personen, 4,5 Mio m² Nutzfläche, 200.000 Übernachtungen, 100.000 Golfrunden und eine Golfschule mit 30 Lehrern gehören zum Quellness Golf Resort.

Die “Kur-Branche” musste nach der Gesundheitsreform viele Anstrengungen unternehmen, die Differenz der ärztlich verordneten Anwendungen (650.000 Anwendungen vor der Reform, 350.000 Anwendungen nach der Reform) zu kompensieren. Gelungen ist es durch immense Investitionen, alleine 10 Mio. Euro flossen in die Wohlfühl-Therme. Neben den Investitionen ist für Andreas Gerleigner das Personal das wichtigste Kriterium, um das Niveau halten zu können und weiterhin den Ansprüchen der Kunden und Gäste gerecht zu werden.

Darauf angesprochen betonte Alexander Schreiner von der IHK die Bedeutung der Wirtschaftswoche im Passauer Land. Viele Unternehmen arbeiten an der der Leistungsgrenze, dadurch entstünde in Niederbayern ein Umsatzverlust von 1,4 Milliarden Euro jährlich.

Um dem Problem in der Hotelerie und Gastronomie entgegenzuwirken, ist im Landkreis Passau ein Projekt angedacht, das Menschen aus dem EU-Ausland, aber auch aus Kriegsgebieten migrierten Bürgern die Möglichkeit gibt, erst 1 Jahr die Sprache zu erwerben, erst im Anschluss beginnt die 3-jährige Ausbildung. Um dieses “1 + 3 Projekt” umzusetzen, ist jedoch noch die Unterstützung der Politik notwendig.