Margret Bilger | BISLANG VERSCHOLLENE WERKE & Günther Miesenbeck | FOTOGRAFIEN

Alfred Kubin Galerie | bis 27. September 2020

14.9.2020



Margret Bilger absolvierte ein Studium an den Kunstgewerbeschulen in Graz und Stuttgart sowie von 1924 bis 1928 an der Kunstgewerbeschule in Wien mit Grafik und Glasmacherei. Anschließend zog sie sich mehr und mehr ins großmütterliche Haus im oberösterreichischen Taufkirchen an der Pram zurück.

Bekannteste Werke von ihr sind Holzrisse und Glasmalereien. In dieser Ausstellung präsentiert die Kubin Galerie jedoch bislang verschollene Zeichnungen aus den 1920-1930iger Jahren und gewährt damit einen Einblick in den Beginn ihres künstlerischen Schaffens: Eine besondere Gelegenheit, ihr Frühwerk zu bestaunen.


Zu den Exponaten des Schärdinger Fotografen Dr. Günther Miesenbeck ergeben die zarten Beistift- und Kohlezeichnungen ein markantes Pendant.
Günther Miesenbeck ist nicht nur Meister der Technik, sondern auch der künstlerischen Darstellung und Bearbeitung seiner Arbeiten. Er hat sich dem Metier der Fotografie verschrieben und zeigt diesmal Gläser in verschiedenen Formen, jedoch abstrahiert.
Miesenbeck beschäftigt sich seit seinem Studium mit der Fotografie, er verfeinert die Bildbearbeitung kontinuierlich und setzt sich mit immer neuen Techniken im digitalen
Bereich auseinander.


ALFRED KUBIN GALERIE
INNSTR. 22 | WERNSTEIN
TEL +43 / (0) 676 / 79 26 270

BIS 27. SEPTEMBER 2020

MI | 17 – 19 UHR
SO | 14 – 17 UHR
SOWIE NACH TELEFONISCHER VEREINBARUNG