Mehr Rettungswagen für die Region

Oberbürgermeister lobt Ausbau der notärztlichen Versorgung

Der ZRF-Vorsitzende, Oberbürgermeister Jürgen Dupper (4. von links) im Kreise aller Beteiligten (von rechts): Dieter Schlegl (ZRF),
Horst Kurzböck (BRK), Peter Schwankl (IMS), Bernhard Wagmann (ZRF), Rainer Breinbauer (MHD),
Klaus Achatz (BRK) und Werner Kloiber (MHD).
Foto: Stadt Passau

Dem Zweckverband für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung Passau (ZRF) ist es gelungen,
mit den Krankenkassen die interimsmäßige Stationierung von zwei weiteren Rettungswagen
in den Gemeinden Eging am See (Landkreis Passau) und Riedlhütte (Landkreis
Freyung-Grafenau) und die interimsmäßige Ausweitung des Rettungswagen-Stellplatzes in
Aidenbach (Landkreis Passau) auf künftig 24 Stunden am Tag zu vereinbaren. Mit dem Betrieb
dieser Rettungswagen wurden das Bayerische Rote Kreuz (BRK), die Malteser Rettungsdienst
gGmbH (MHD) und die IMS Rettungsdienst GmbH beauftragt. Die Verantwortlichen
fuhren kürzlich mit ihren Fahrzeugen am Rathausplatz in Passau vor, um sich beim
Verbandsvorsitzenden, Oberbürgermeister Jürgen Dupper, vorzustellen.
Oberbürgermeister Jürgen Dupper: „Ich freue mich sehr, dass wir durch die Ausweitung der
rettungsdienstlichen Vorhaltung das Netz an medizinischer Hilfe im Notfall noch enger stricken
und die Eintreffzeit der Rettungsfahrzeuge für Notfallpatienten deutlich verkürzen können.
Die Entscheidung der Krankenkassen ist ein Schritt in die richtige Richtung. Dem Rettungsdienstpersonal wünsche ich alles Gute und möglichst einsatzfreie Schichten.“
Der Standort in Aidenbach war bisher nur tagsüber besetzt. Die Standorte in Eging am See
und Riedlhütte werden neu geschaffen. Die noch bessere Versorgung der Bürgerinnen und
Bürger im sehr ländlich strukturierten Grenzgebiet zu Tschechien hatte vor allem der stellvertretende Verbandsvorsitzende Sebastian Gruber, Landrat von Freyung-Grafenau, forciert.