„Menschen(s) Kinder“ aus Afrika zu Gast im Palais im Stadtpark

Dr. Rainer König präsentiert Fotos aus Sansibar, Madagaskar, Mosambik und Südafrika

10.5.2021


Dr. Rainer König ist in Niederbayern neben seiner Tätigkeit als Geologe beim Wasserwirtschaftsamt vor allem als Vorstandsmitglied und Maler (Acrylmalerei) beim Kunstverein Deggendorf bekannt. Daneben engagiert er sich im Tauchsportverein Deggendorf sowie – mittlerweile nur noch als Funktionär – seit über 40 Jahren für den Basketballsport in Bayern. Nun zeigt er sich in seiner Ausstellung im Palais im Stadtpark von einer neuen Seite: als Fotograf mit genauer Beobachtungsgabe und großem Einfühlungsvermögen.


 

In seinen Aufnahmen versucht Dr. König, den Menschen in Szene zu setzen und im richtigen Moment festzuhalten.

 

Afrika und seine Menschen üben auf Dr. König eine magische Faszination aus – Afrika ist gerade wegen seiner Menschen der Kontinent, der ihn immer wieder anzieht und dem er sich verbunden fühlt. Er hat die Erfahrung gemacht, dass die Menschen in Afrika entgegengebrachtes Interesse mit Offenheit und Freundlichkeit quittieren. Menschen, die wenig haben, von denen nicht wenige täglich ums Überleben kämpfen müssen – die aber trotzdem lachen und immer alles mit anderen teilen. Menschen, die sich über ehrliches Interesse an ihnen, ihrer Kultur und ihrem Land freuen. „Afrika ist nicht nur der „schwarze Kontinent“, es ist so viel mehr als das, was uns die Medien zeigen. Afrika, die „Wiege der Menschheit“, Träume aus 1001 Nacht, jahrtausendealte Kulturen, Traumstrände, faszinierende Natur, exotische Gewürze und leuchtende Farben – und seine Bewohner!“, so schwärmt der Künstler und Fotograf.

Nun zeigt Dr. König in seiner Fotoausstellung “Menschen(s)Kinder – Mama Afrika”, die vom 7. Mai bis zum 8. Juli 2021 im Palais im Stadtpark zu sehen ist, 34 ausgewählte Fotografien, die während verschiedener Reisen in Sansibar, Madagaskar, Mosambik und Südafrika entstanden. Wegen der aktuellen Corona-Lage können Vernissage und Künstlerführung nicht stattfinden. Auch ein Besuch der Ausstellung vor Ort ist derzeit noch nicht möglich. Die Ausstellung wird daher auf der Homepage der Klinik Angermühle online präsentiert und freut sich über viele Besucher.